Die Insel in drei Sätzen
Funchal im Süden ist Anreiseort, Basis und Ausgehviertel in einem — rund die Hälfte aller Besucher übernachtet hier oder in Caniço.
Der Norden (São Vicente, Seixal, Santana, Porto Moniz) ist deutlich grüner, kühler und regnerischer. Das zentrale Bergmassiv mit Pico do Arieiro und Pico Ruivo trennt beide Welten.
Porto Santo, die Nachbarinsel, hat den einzigen langen Sandstrand der Region — zwei Stunden mit der Fähre.
Wie viele Tage braucht man?
| 3 Tage | Funchal, eine Levada, ein Aussichtspunkt, Câmara de Lobos |
| 5 Tage | zusätzlich Norden, Fanal und Ponta de São Lourenço |
| 7 Tage | beide Küsten in Ruhe, Bergtour, ein Tag Porto Santo |
| 10+ Tage | Westen, Paul da Serra und die stillen Dörfer |
Beste Reisezeit
Madeira hat keine Nebensaison im klassischen Sinn: 18–25 °C an der Südküste das ganze Jahr. Am stabilsten sind Mai, Juni und September; im Winter ist es an der Südküste mild, in den Bergen aber nass.
- Wandern: April bis Juni und September bis Oktober
- Baden: Juli bis Oktober, Wasser um 22–24 °C
- Blumenfest: Frühling, Weinfest: September, Silvester: legendäres Feuerwerk
Mietwagen oder Bus?
Für Funchal, Caniço und Câmara de Lobos reichen Bus und Taxi. Für den Norden, Fanal, Rabaçal und Aussichtspunkte zu ruhigen Zeiten ist ein Mietwagen praktisch — kleine Autos, gute Bremsen, Parken früh planen.
Häufige Fragen
Ist Madeira teuer?
Braucht man Wanderschuhe?
Spricht man Englisch?
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